Jahresrückblick 2017

 Januar:

Zu Beginn des Jahres haben wir in unserer Versammlung zwei wichtige Punkte beschlossen:

  1. Die Aufnahme von Christine in unseren Verein.
  2. Die Anschaffung eines neuen Baldachins

zu 1.: Christine hatte uns bereits während unserer Saison 2016 für einige Tage in Wiblingen/ Ulm und in Rabenstein besucht. Sie ist durch Tom zu uns gekommen und hatte sich nach der Saison dazu entschlossen unserem Verein beizutreten. Dieser Anfrage haben wir sehr gerne zugestimmt 🙂 Mit ihr haben wir einen Neuling im Hobby hinzubekommen 🙂

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Ein Hundegeschirr. Wirklich?!

Die Communitas Monacensis hat ihre Saison ja bereits bei demHoffest auf dem Taubenbergbeendet. Doch Wolfgang, Astrid und Ich (aka die Staberl-Familie) werden vom 14. bis 15. Oktober bei der Küchenmeisterey auf der Bachritterburg Kanzach teilnehmen. (Mehr darüber dann auf dem Blog von guter Speise.)

Diese Veranstaltung ist ein guter Vorwand gewesen das neue Geschirr für unser Dackeldame Walli noch vor der Winterpause fertig zu stellen 😉

Zunächst möchte ich kurz über die historischen Möglichkeiten einen Hund im Zaum zu halten schreiben. Ein Geschirr ist KEINE. Die Darstellungen der Buchmalerei und auch der Bildhauerkunst zeigt lediglich Halsbänder. Auch die Funde (wie immer wenige) sind nur Halsbänder.

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Neue Mitglieder

Wie vielleicht einige von euch schon mitbekommen haben, hatten wir die letzten zwei Jahre Jassi und Uli als Unterstützung bei dem Märkten auf Burg Rabenstein. Jetzt haben die zwei sich dazu entschieden unserem Verein beizutreten. Diesen Antrag haben wir natürlich mit Freude angenommen 🙂

Mit den Beiden gewinnen wir nicht nur zwei sehr nette und engagierte neue Mitglieder, sondern auch neues Handwerk.

Jassi spinnt Seide und Wolle, färbt und näht. Uli macht Sarwürken und näht ebenfalls. Mit ihm haben wir auch wieder einen Kämpfer im Verein 😀

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Ein Gürtel für Franzi

 

Manche liebgewordenen Gewohnheiten hinterfragt man nicht sofort, sondern erst, wenn einem jemand darauf hinweist oder man im Gespräch zufällig das Thema streift und sich denkt: „Darauf habe ich irgendwie noch nie geachtet …“ Meine Tochter Franzi ist klein und zierlich und liebt kleine und zierliche Dinge, insofern ist auch ihr Mittelalter-Gürtel sehr schmal. Um ihr eine Freude zu machen, wollte ich ihr auf dem Markt in Rabenstein eine neue Schließen-Garnitur kaufen, möglichst zierlich und passend für das 12. Jahrhundert. Das ist natürlich ein Wiederspruch in sich, das weiß ich inzwischen auch. Dragal plädierte für möglichst breit. Und ich kaufte nichts und begann gezielt zu recherchieren.

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Hoffest auf dem Taubenberg 2017

Am Wochenende (23. – 24.09.17) haben wir an dem Historischen Hoffest des Berggasthof Taubenberg teilgenommen. Organisiert wurde dieses von Andrea und Christian von Wiridibora.

Aufgrund von einigen Krankheitsfällen mussten wir leider mit weniger von unseren Mitgliedern auskommen als geplant. Ihr wurdet vermisst… 🙁

Dennoch war es ein sehr schönes Fest mit tollen Menschen. Am Samstag Abend haben wir uns alle zum gemeisamen Essen und Abend ausklingen getroffen. Hierfür hat Wolfgang “Huhn nach Jägerart” aus dem Libellus de Arte Coquinaria und Milchreis mit Kirschsoße gemacht. Unterstützt wurde er dabei von Jessi von Wiridibora.

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