Mittelaltermarkt auf Burg Rabenstein

Unsere ersten Tage in Rabenstein haben wir dieses Jahr vom 15. – 18. Juni verbracht. (Rabenstein I) Ein zweites Mal werden wir dann vom 4. – 6. August dort verbringen. *Vorfreude*

Und wir hatten auch dieses Jahr wieder ein Geburtstagskind 😀 (Falls ihr euch erinnert, letztes Jahr hatte Anna Geburtstag & zeitgleich entstand Wolfgangs und Ninis Blog von guter Speise ;)).

Die Walburga hatte am Freitag Geburtstag und wünschte sich dafür das (wenn auch unauthentische, aber traditionelle Rabenstein) ‚coq au vin‘. Diesen Wunsch konnte ihr natürlich niemand ausschlagen ;).

Ansonsten waren auch dieses Jahr wieder der Großteil unserer „Rabenstein-Familie“ anwesend und auch neue, nette Leute haben ihren Weg dorthin gefunden :). Auch die, in Ulm schmerzlich vermissten, Heike & Stefan waren da <3.

Außerdem hatten wir wieder Unterstützung von Uli & Jassi und sie werden uns auch im August auf Rabenstien II unterstützen <3. Die Jassi hat auch den Wolfgang am Freitag beim Kochen unterstützt :).

Zu Essen gab es:

Donnerstag

  • Raviolli gefüllt mit Speck & Käse (aus Liber de Coquina)
  • Fristelli („Hollerkücherl“; Liber de Coquina)

Freitag (Walburga’s Geburtstag)

  • coq au vin mit Baguette -> nicht historisch!!! (aber Tradition ;))

Samstag

Am Samstag haben wieder Nini und Wolfgang (Blog von guter Speise) gemeinsam gekocht und uns mit

  • Milchreis
  • Birnenmus

verwöhnt 🙂

Vielen Dank an Alle die dieses verlängerte Wochende wieder so schön gemacht haben und besonderen Dank an die ORGA, die jedes Jahr erneut für unser Wohlbefinden kümmert.

Trotz der vielen schönen Geschehnisse, gab es auch Schattenscheiten. Wir mussten uns leider  im Laufe des Wochenendes von einem geliebten Mitglied unserer Rabenstein-Gruppe trennen… Stefans Stinke-Brie. Nachdem er 2 oder 3 Tage das Zelt von Walburga & Stefan vollgestunken hat, schlug sein letztes Stündlein und wir mussten ihn beerdigen… Es war eine intime Zeremonie, Elli spiele auf der Leier und es wurden nette Worte über den Verstorbenen gesprochen. Er hinterlässt keine Angehörigen…

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